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Petra Klingler: Botschafterin für den Kletter-sport

Petra Klingler ist die erfolgreichste Sportkletterin der Schweiz und seit 2024 Botschafterin für Ascona-Locarno. Während ihrer Karriere hat sie sich unter anderem mit zwei Weltmeistertiteln (2016 im Bouldern und 2022 im Eisklettern), einer Olympiateilnahme und zahlreichen weiteren Erfolgen ausgezeichnet. Einer ihrer persönlichen Lieblingsmomente war aber mit 14 Jahren ihr erster internationaler Wettkampf in Marseille, den sie überraschend gewonnen hat und dort ihr grosses Potential erkannte.

Petra Klingler: Botschafterin für den Kletter-sport
  • Was haben Petra und James Bond gemeinsam? Die Verzasca Staumauer! 007 ist sie hinuntergesprungen, Petra ist sie hinaufgeklettert.

  • Als Kind sah Petra den James Bond Film GoldenEye und war beeindruckt von der Szene, in der Bond die Verzasca Staumauer hinunterspringt. Als sie dann in den Ferien selbst auf der Staumauer stand, war sie von der schwindelerregenden Höhe fasziniert.

Schon als Kind verbrachte Petra ihre Ferien mit der Familie im Tessin, auf einem Campingplatz im Maggiatal. Das nahegelegene Ponte Brolla bot ideale Bedingungen, um erste Klettererfahrungen zu sammeln. Die zahlreichen Möglichkeiten, die die Region Ascona-Locarno auf kleinstem Raum bietet, machten sie zum perfekten Reiseziel für die Familie Klingler, die alle begeisterte Kletterer sind.

Auch während ihrer Karriere als professionelle Sportkletterin blieb Petra der Region am Lago Maggiore eng verbunden. Wenn sie nicht im Ausland unterwegs war, nutzte sie jede Gelegenheit, ins Tessin zu reisen. Für sie gibt es keinen besseren Ort zum Bouldern als Brione Verzasca. Dort schätzt sie das Gesamtpacket, das es bietet: eine traumhaftschöne Landschaft, hervorragende Bedingungen zum Bouldern (ihre Favoriten sind die Boulder Molonk und Real Pampelmousse) sowie herausragende kulinarische Erlebnisse (eines ihrer Lieblingsrestaurants ist die Osteria Paradiso).

Diese tiefe Verbundenheit mit Ascona-Locarno macht Petra zur idealen Botschafterin für den Klettersport in dieser einzigartigen Region.

  • «Bouldern ist in der Region Ascona-Locarno ganz gross!»

  • Brione Verzasca gehört weltweit zu den schönsten und besten Orten, um zu bouldern. Die Auswahl an Bouldern und Routen, die Qualität des Gesteins und die wunderschöne Landschaft sind einzigartig.

Nach fast 20 Jahren und vielen grossen Erfolgen hat sich Petra vor Kurzem aus dem Wettkampfsport zurückgezogen. Vom Klettern genug hat sie aber noch lange nicht. Es zieht sie wieder mehr nach Draussen in der Natur. Ihre Paradedisziplin bleibt das Bouldern, was hier im Tessin besonders spannend ist. Ihr Favorit ist die Boulder Area Brione Verzasca, wo es über 700 Boulderrouten von 3 bis 8c+ zu Entdecken gibt. Bei dieser Auswahl findet sogar ein Profi wie Petra neue spannende Herausforderungen. Eines ihrer Projekte ist der Boulder La Brionesque (8a), an den sie sich wagen will.

Für ihre Zukunft hat sie aber auch sonst viel im Kopf, wie einige Mehrseillängen-Routen, die Route Schattenjagd in Ponte Brolla oder das Gebiet in Cevio – Hauptsache am Felsen. Denn, sich auf ihren Lorbeeren ausruhen ist nichts für die sympathische Zürcherin. Der Trainingsaufwand, den sie betreibt, ist enorm. Rund 20 Stunden trainiert Petra pro Woche. Auch jetzt nach ihrem Rücktritt vom aktiven Wettkampfsport wird der Aufwand nicht wirklich weniger, sie trainiert im gleichen Stil weiter wie vorher.  

  • «Wenn Eisklettern 2030 olympisch werden sollte, wäre ich nicht abgeneigt.»

  • Bereits 2022 wurde Petra Weltmeisterin im Eisklettern. Sollte diese Disziplin tatsächlich olympisch werden, könnte sie sich ein Comeback bei den Winterspielen in den französischen Alpen vorstellen.

Sie ist nicht nur eine leidenschaftliche Kletterin, sondern auch eine vielseitige Sportlerin, die gerne Neues ausprobiert. Genau diese Vielseitigkeit macht sie so besonders. Petra gehört zu den wenigen Athletinnen, die in allen Kletterdisziplinen erfolgreich sind. Ausserdem ist sie überzeugt, dass gerade diese Vielseitigkeit ihr geholfen hat, während ihrer gesamten Karriere grössere Verletzungen zu vermeiden – sie musste verletzungsbedingt nie mehr als drei Tage pausieren.

Wir dürfen also gespannt sein, womit Petra uns als Nächstes überrascht. Eines ist sicher: In der Region Ascona-Locarno brodeln bereits einige spannende Abenteuer.

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